Volatilität
GrundlagenWie stark und schnell sich der Kurs eines Währungspaars bewegt — höhere Volatilität bedeutet größere Ausschläge und höheres Risiko in beide Richtungen.
Die Volatilität misst, wie stark und wie schnell der Kurs eines Währungspaars über einen bestimmten Zeitraum schwankt — höhere Volatilität bedeutet größere, schnellere Kursausschläge in beide Richtungen. Sie steigt tendenziell rund um wichtige Konjunkturdaten, Notenbankentscheidungen und geopolitische Ereignisse sprunghaft an und variiert naturgemäß je nach Paar (Hauptpaare wie EUR/USD sind meist weniger volatil als Schwellenmarkt- oder Exotenpaare).
Volatilität ist an sich weder gut noch schlecht: Sie schafft größeres Gewinnpotenzial, aber auch größeres Risiko — deshalb sind Positionsgröße und Stop-Loss bei hoher Volatilität umso wichtiger.