Handelszeiten des Instruments
HandelsmechanikDie Zeitfenster, in denen ein Instrument handelbar ist, samt Pausen und Feiertagen — und warum geschlossene Märkte Gap-Risiko bergen.
Die Handelszeiten eines Instruments sind die Zeitfenster, in denen ein bestimmter Markt auf der Plattform handelbar ist. Anders als Währungspaare, die von der Asien-Eröffnung am Montag bis zum New-York-Schluss am Freitag nahezu durchgehend laufen, folgen Index-, Aktien-, Metall- und Energie-CFDs den Sitzungen ihrer zugrunde liegenden Börsen und haben oft eine tägliche Pause rund um den Rollover.
Die Zeiten stehen in der Kontraktspezifikation und verschieben sich mit Zeitumstellung und Börsenfeiertagen. Für das Risiko zählt: Bei geschlossenem Instrument werden keine Orders ausgeführt. Ein Stop-Loss greift erst bei Wiederaufnahme des Handels — möglicherweise zu einem Kurs nach einer Lücke.