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Instrumentenbezogene Margin-Anforderung

Handelsmechanik

Der Anteil des Nominalwerts, der je Markt als Margin zu hinterlegen ist — abhängig von Instrument, Positionsgröße und Volatilität.

Die instrumentenbezogene Margin-Anforderung ist der Prozentsatz des Nominalwerts einer Position, der für diesen konkreten Markt als Sicherheit hinterlegt sein muss. Sie ist nicht einheitlich: Broker und Aufsichtsbehörden setzen für Hauptwährungspaare, Indizes, Rohstoffe, Einzelaktien und Krypto-CFDs unterschiedliche Sätze an, die grob Volatilität und Liquidität des jeweiligen Instruments widerspiegeln. Die Anforderungen können gestaffelt sein und mit der Positionsgröße steigen; viele Broker heben sie um wichtige Termine oder vor dem Wochenende vorübergehend an. Da sie den effektiven Hebel bestimmen, trägt dasselbe Guthaben in einem Instrument eine weit größere Position als in einem anderen. Sie stehen je Instrument in der Kontraktspezifikation.

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