FOMO ist der Impuls, in einen Trade einzusteigen — meist spät, nachdem eine große Bewegung bereits gelaufen ist —, rein aus Angst, weitere Gewinne zu verpassen, und nicht, weil er zu einem geplanten Setup passt. Meist führt das dazu, dem Kurs bei einem schlechten Einstieg hinterherzujagen, kurz vor einem Rücksetzer oder einer Umkehr, da die auslösende Bewegung oft schon überdehnt ist.
FOMO ist ein psychologischer Bias, der sich am besten strukturell steuern lässt: An vordefinierten Einstiegskriterien festzuhalten, macht es schwerer, das Hinterherjagen eines Trades zu rechtfertigen, der sie gar nicht erfüllt.
Nächster Schritt
Leitfaden
Handelsplattform wählen: MT4, MT5, cTrader und die Plattform des Brokers
Die Plattform entscheidet, welche Orders Sie stellen können, ob Ihre Stops einen zugeklappten Laptop überstehen und wie viel Sie beim Wechsel neu schreiben müssten. Was sich wirklich unterscheidet — und ab wann nicht mehr die Plattform zählt, sondern der Broker.