Price-Action-Trading trifft Entscheidungen rein auf Basis der puren Kursbewegung im Chart — Kerzenmuster, Unterstützung und Widerstand sowie Swing-Struktur — ohne sich auf nachlaufende Indikatoren wie gleitende Durchschnitte oder Oszillatoren zu stützen. Befürworter argumentieren, dass es Angebot und Nachfrage direkter abbildet und sich schneller an wechselnde Bedingungen anpasst als indikatorbasierte Signale.
Es ist weniger zwangsläufig indikatorfrei als vielmehr aus Überzeugung indikatorarm; viele Price-Action-Trader nutzen neben dem Lesen der Kerzen dennoch eine Handvoll Werkzeuge wie Schlüsselniveaus oder Trendlinien.
Nächster Schritt
Leitfaden
Handelsplattform wählen: MT4, MT5, cTrader und die Plattform des Brokers
Die Plattform entscheidet, welche Orders Sie stellen können, ob Ihre Stops einen zugeklappten Laptop überstehen und wie viel Sie beim Wechsel neu schreiben müssten. Was sich wirklich unterscheidet — und ab wann nicht mehr die Plattform zählt, sondern der Broker.