Standardkonto
Broker & RegulierungDer gängigste Retail-Forex-Kontotyp, bei dem die Brokergebühr im Spread enthalten ist statt als separate Kommission zu erscheinen.
Ein Standardkonto ist der verbreitetste Typ eines Retail-Forex-Kontos: Positionen werden in Standardlots zu 100.000 Einheiten der Basiswährung gemessen, Mini- und Micro-Lots sind meist ebenfalls verfügbar. Die Preisstellung ist in der Regel All-in — die Vergütung des Brokers steckt in einem etwas breiteren Spread, statt als separate Kommission berechnet zu werden. Solche Konten verlangen üblicherweise eine moderate Mindesteinlage und geben Zugang zum gewöhnlichen Instrumentenangebot, den Hebelstufen und den Plattformen des Brokers.
Oft werden sie Raw-Spread- oder ECN-Konten gegenübergestellt, die engere Spreads quotieren, dafür aber eine Kommission je Lot erheben. Keine Struktur ist automatisch günstiger: Die tatsächlichen Kosten hängen von Spread, Kommission und Handelsfrequenz ab.