Financial Conduct Authority (FCA)
Broker & RegulierungDie primäre Finanzaufsicht des Vereinigten Königreichs — verlangt von Brokern getrennte Gelder, Negativsaldoschutz und begrenzten Retail-Hebel.
Die Financial Conduct Authority ist die primäre Finanzaufsicht des Vereinigten Königreichs und überwacht Forex- und CFD-Broker, die im britischen Markt tätig sind oder ihn ansprechen. Von der FCA regulierte Broker müssen Kundengelder getrennt verwahren, Mindestkapitalreserven halten, einen Negativsaldoschutz bieten und für Retail-Kunden ESMA-konforme Hebelobergrenzen einhalten (typischerweise bis 30:1 bei Hauptwährungspaaren).
Die FCA gilt weithin als eine der strengeren Tier-1-Aufsichtsbehörden, und ihr öffentliches Register erlaubt es jedem, den Lizenzstatus einer Firma direkt zu prüfen, statt den Angaben auf der Website des Brokers zu vertrauen.
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