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SPK (Kapitalmarktbehörde der Türkei)

Broker & Regulierung

Türkische Kapitalmarktaufsicht: Retail-FX-Hebel auf 10:1 gedeckelt, Mindesteinlage in Lira, nur lizenzierte Häuser, Offshore-Seiten gesperrt.

Der Sermaye Piyasası Kurulu ist die türkische Kapitalmarktbehörde, die Intermediäre lizenziert und das gehebelte Devisengeschäft nach dem Kapitalmarktgesetz beaufsichtigt. Nur ein von der SPK lizenzierter Intermediär darf Ansässigen gehebeltes Forex anbieten, und die Liste dieser Häuser veröffentlicht die Behörde selbst — sie ist keine Behauptung des Brokers. Das inländische Regime ist bewusst restriktiv, und die Beschränkungen sind der eigentliche Inhalt. Der Retail-Hebel auf Devisen ist auf 10:1 gedeckelt, und vor dem ersten Handel muss eine in Lira festgelegte Mindesteinlage eingezahlt sein. Häuser ohne Lizenz dürfen türkische Ansässige gar nicht ansprechen; die SPK meldet solche Seiten zur Sperrung, statt sie zu beaufsichtigen. Wer über ein Offshore-Haus handelt, hat deshalb keinen Rechtsbehelf bei der SPK, keinen Anspruch gegen die nationale Anlegerentschädigung und keinen lokalen Weg, ein Urteil zu vollstrecken.

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